Für Menschen mit Behinderung können kurze Wege und ein barrierefreier Zugang entscheidend für die selbstständige Teilhabe am Alltag sein. Deshalb gibt es in Deutschland verschiedene Parkausweise, die besondere Parkerleichterungen ermöglichen. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, welcher Ausweis für sie infrage kommt und welche Rechte damit verbunden sind. In diesem Beitrag erklären wir die Unterschiede zwischen dem blauen EU-Parkausweis und dem orangefarbenen Parkausweis sowie deren Gültigkeit in Deutschland und Europa. Der blaue EU-Parkausweis Der blaue Parkausweis ist der bekannteste Behindertenparkausweis. Er wird europaweit anerkannt und ermöglicht zahlreiche Parkerleichterungen. Besonders wichtig: Nur dieser Ausweis berechtigt grundsätzlich zum Parken auf offiziell gekennzeichneten Behindertenparkplätzen mit Rollstuhlsymbol. Wer erhält den blauen EU-Parkausweis? Anspruch haben in der Regel Menschen mit: Merkzeichen aG (außergewöhnliche Gehbehinderung) Merkzeichen Bl (Blindheit) beidseitiger Amelie oder Phokomelie vergleichbaren schweren Funktionseinschränkungen der Gliedmaßen Welche Vorteile bietet der blaue Parkausweis? Neben dem Parken auf Behindertenparkplätzen sind unter anderem folgende Erleichterungen möglich: Parken bis zu drei Stunden im eingeschränkten Halteverbot Kostenloses Parken an Parkuhren und Parkscheinautomaten Parken auf Bewohnerparkplätzen unter bestimmten Voraussetzungen Überschreiten von Parkhöchstzeiten in bestimmten Bereichen Parken während freigegebener Ladezeiten in Fußgängerzonen Beispiel aus dem Alltag Herr Müller nutzt einen Rollstuhl und besitzt das Merkzeichen „aG“. Bei einem Arztbesuch kann er direkt auf einem Behindertenparkplatz vor der Praxis parken und spart dadurch einen langen, beschwerlichen Weg. Dies erleichtert ihm die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erheblich. Der orangefarbene Parkausweis Nicht jede Person mit einer erheblichen Mobilitätseinschränkung erfüllt die Voraussetzungen für den blauen EU-Parkausweis. Für viele Betroffene gibt es deshalb den orangefarbenen Parkausweis. Wer kann den orangefarbenen Parkausweis erhalten? Beispielsweise Menschen mit: Merkzeichen G und B hohem Grad der Behinderung (GdB) aufgrund von Einschränkungen der unteren Gliedmaßen schweren Herz- oder Lungenerkrankungen bestimmten chronischen Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa mit entsprechendem GdB künstlichem Darmausgang und künstlicher Harnableitung unter bestimmten Voraussetzungen Welche Rechte bietet der orangefarbene Parkausweis? Die meisten Parkerleichterungen entsprechen denen des blauen Ausweises. Ein wichtiger Unterschied besteht jedoch: Mit dem orangefarbenen Parkausweis darf grundsätzlich nicht auf ausgewiesenen Behindertenparkplätzen mit Rollstuhlsymbol geparkt werden. Beispiel aus dem Alltag Frau Schneider leidet an einer schweren Herz- und Lungenerkrankung. Kurze Wege sind für sie wichtig, sie erfüllt jedoch nicht die Voraussetzungen für das Merkzeichen „aG“. Mit dem orangefarbenen Parkausweis kann sie dennoch viele Parkerleichterungen nutzen und ihre Arzttermine oder Einkäufe leichter erledigen. Gültigkeit in Deutschland und Europa Parkausweis Gültigkeit Blauer EU-Parkausweis Deutschland und nahezu alle europäischen Länder Orangefarbener Parkausweis Grundsätzlich nur Deutschland Regionale Sonderausweise (z. B. gelb) Je nach Bundesland unterschiedlich Der blaue EU-Parkausweis wird in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in vielen weiteren europäischen Ländern anerkannt. Wer regelmäßig ins Ausland reist, sollte sich dennoch vorab über die jeweiligen nationalen Regelungen informieren. Wie wird der Parkausweis beantragt? Der Antrag erfolgt in der Regel bei der örtlich zuständigen Straßenverkehrsbehörde oder dem Straßenverkehrsamt. Benötigt werden häufig: Schwerbehindertenausweis aktueller Bescheid des Versorgungsamtes Personalausweis Passfoto (für den blauen EU-Parkausweis) Die Ausstellung ist in vielen Kommunen kostenfrei. Fazit Der richtige Parkausweis kann den Alltag von Menschen mit Behinderung deutlich erleichtern. Während der blaue EU-Parkausweis europaweit gültig ist und das Parken auf Behindertenparkplätzen erlaubt, bietet der orangefarbene Parkausweis zahlreiche Parkerleichterungen innerhalb Deutschlands, jedoch ohne die Nutzung der meisten Behindertenparkplätze. Wer unsicher ist, welcher Parkausweis infrage kommt, sollte sich bei der zuständigen Behörde oder einer unabhängigen Beratungsstelle informieren. Die passenden Nachteilsausgleiche helfen dabei, Mobilität und Selbstständigkeit im Alltag zu erhalten. BPD24 unterstützt Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen dabei, passende Hilfen und Leistungen zu finden – damit Teilhabe und Selbstbestimmung im Alltag gelingen.
Schwerbehindertenausweis mit Wertmarke – Mehr Mobilität und Vorteile im Alltag
Viele Menschen kennen den Schwerbehindertenausweis, wissen jedoch nicht, welche zusätzlichen Vorteile ein Beiblatt mit Wertmarke bieten kann. Gerade für Menschen mit Behinderung, die regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel nutzen, kann die Wertmarke eine große finanzielle Entlastung darstellen. Was ist die Wertmarke? Die Wertmarke ist ein Beiblatt zum Schwerbehindertenausweis. Zusammen mit dem Ausweis berechtigt sie zur unentgeltlichen Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), also beispielsweise von Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen und Regionalzügen. Voraussetzung sind bestimmte Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis. Wer kann eine Wertmarke erhalten? Eine Wertmarke können Menschen beantragen, die in ihrem Schwerbehindertenausweis eines der folgenden Merkzeichen eingetragen haben: G (erhebliche Gehbehinderung) aG (außergewöhnliche Gehbehinderung) H (hilflos) Bl (blind) Gl (gehörlos) Je nach Merkzeichen und persönlicher Situation kann die Wertmarke kostenpflichtig oder kostenlos sein. Was kostet die Wertmarke? Derzeit kostet die Wertmarke: 53 Euro für 6 Monate 104 Euro für 12 Monate Menschen mit den Merkzeichen H oder Bl erhalten die Wertmarke in der Regel kostenlos. Auch Bezieher von Grundsicherung, Sozialhilfe oder Bürgergeld können unter bestimmten Voraussetzungen eine kostenfreie Wertmarke erhalten. Praktische Beispiele aus dem Alltag Beispiel 1: Regelmäßige Arztbesuche Herr M. aus Mönchengladbach besitzt einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen G. Er fährt mehrmals im Monat zu Fachärzten und Therapien. Durch die Wertmarke kann er Busse und Regionalbahnen nutzen, ohne jedes Mal ein Ticket kaufen zu müssen. Beispiel 2: Freizeit und soziale Teilhabe Frau S. hat das Merkzeichen aG und besucht regelmäßig Freunde in Nachbarstädten. Dank der Wertmarke kann sie flexibel öffentliche Verkehrsmittel nutzen und bleibt aktiv am gesellschaftlichen Leben beteiligt. Beispiel 3: Kostenlose Begleitperson Herr K. hat zusätzlich das Merkzeichen B. Dadurch darf eine Begleitperson kostenlos mitfahren. Das erleichtert Arzttermine, Behördengänge oder Ausflüge erheblich. Wie beantragt man die Wertmarke? Die Wertmarke wird bei der zuständigen Behörde beziehungsweise dem Versorgungsamt beantragt. Oft wird das notwendige Beiblatt bereits zusammen mit dem Schwerbehindertenausweis verschickt oder kann nachträglich beantragt werden. Unterstützung durch BPD24 Viele Menschen mit Behinderung oder deren Angehörige wissen nicht, welche Leistungen und Nachteilsausgleiche ihnen zustehen. Die Experten von BPD24 unterstützen Sie dabei, Ansprüche zu erkennen, Anträge richtig zu stellen und passende Hilfen für den Alltag zu finden. Ob Persönliches Budget, Assistenzleistungen oder Fragen rund um den Schwerbehindertenausweis – eine individuelle Beratung kann helfen, die vorhandenen Möglichkeiten optimal zu nutzen. BPD24 – Gemeinsam mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität erreichen.
Urlaub mit Pflegebedarf: Reisetipps für Menschen mit Behinderung
Ein Urlaub bedeutet Erholung, neue Eindrücke und gemeinsame Zeit mit der Familie oder Freunden. Auch Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf sollen die Möglichkeit haben, unbeschwert zu reisen. Mit der richtigen Planung lassen sich viele Hürden vermeiden und entspannte Reisen ermöglichen. Bei BPD24 wissen wir, wie wichtig Unterstützung im Alltag und auf Reisen sein kann. Deshalb haben wir hilfreiche Tipps zusammengestellt, damit der nächste Urlaub sicher, barrierefrei und angenehm wird. Frühzeitig planen Gerade bei Reisen mit Pflegebedarf lohnt sich eine frühzeitige Organisation. Viele barrierefreie Unterkünfte oder spezielle Angebote sind schnell ausgebucht. Wichtige Punkte bei der Planung: Ist die Unterkunft wirklich barrierefrei? Gibt es einen Aufzug oder ebenerdigen Zugang? Sind Pflegehilfsmittel vor Ort vorhanden? Gibt es in der Nähe Ärzte, Apotheken oder Pflegedienste? Können Assistenzpersonen mitreisen? Tipp: Lassen Sie sich Fotos vom Badezimmer, Eingang und Schlafzimmer schicken. „Barrierefrei“ bedeutet nicht überall dasselbe. Das passende Reiseziel wählen Nicht jede Reise muss weit entfernt sein. Oft bieten nahegelegene Regionen besonders entspannte Möglichkeiten. Beispiele für geeignete Reiseziele Nordseeurlaub mit Rollstuhl Viele Orte an der Nordsee bieten: barrierefreie Promenaden Strandrollstühle behindertengerechte Hotels ruhige Erholungsmöglichkeiten Besonders beliebt sind Kurorte mit guter medizinischer Versorgung. Ferienwohnung im Sauerland Für Familien oder Menschen mit Assistenzbedarf eignen sich barrierefreie Ferienhäuser oft besser als Hotels. Dort gibt es: mehr Platz eigene Küche Ruhe und Privatsphäre flexible Tagesgestaltung Städtereisen mit guter Infrastruktur Große Städte wie Berlin oder Hamburg verfügen häufig über: barrierefreie öffentliche Verkehrsmittel rollstuhlgerechte Museen inklusive Freizeitangebote viele barrierefreie Hotels Pflege und Medikamente organisieren Vor der Reise sollte geprüft werden: Reichen Medikamente für die gesamte Reisezeit? Werden Kühlmöglichkeiten benötigt? Sind Rezepte oder ärztliche Unterlagen notwendig? Gibt es Hilfsmittel wie Duschstuhl, Pflegebett oder Rollstuhl vor Ort? Wichtig: Medikamente und wichtige Dokumente gehören immer ins Handgepäck. Mit dem Auto reisen Viele Menschen mit Behinderung fühlen sich bei Autofahrten flexibler und sicherer. Praktische Tipps: regelmäßige Pausen einplanen behindertengerechte Raststätten recherchieren Hilfsmittel sicher verstauen Notfallkontakte griffbereit haben Für längere Fahrten kann auch eine zweite Begleitperson hilfreich sein. Flugreisen gut vorbereiten Auch Flugreisen sind mit Pflegebedarf möglich. Viele Flughäfen bieten Unterstützung an. Dazu gehören: Rollstuhlservice Begleitung bis zum Gate bevorzugtes Boarding Hilfe beim Gepäck Wichtig ist, den Unterstützungsbedarf frühzeitig bei der Fluggesellschaft anzumelden. Reisen mit persönlicher Assistenz Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf profitieren oft davon, wenn eine vertraute Assistenzperson mitreist. Beispiel:Eine Kundin von BPD24 wollte trotz Pflegebedarf erstmals wieder Urlaub machen. Gemeinsam mit ihrer Assistenz konnte sie eine barrierefreie Ferienwohnung buchen und mehrere Tage an der Ostsee verbringen. Durch die vertraute Unterstützung fühlte sie sich sicher und konnte die Reise entspannt genießen. Finanzielle Unterstützung prüfen In manchen Fällen können Leistungen genutzt werden: Verhinderungspflege Entlastungsbetrag Persönliches Budget Zuschüsse von Stiftungen oder Vereinen Es lohnt sich, vor der Reise bei der Pflegekasse oder Beratungsstellen nachzufragen. Fazit Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf müssen nicht auf Reisen verzichten. Mit guter Vorbereitung, passenden Unterkünften und zuverlässiger Unterstützung wird Urlaub für alle Beteiligten entspannter. Ob Erholung am Meer, ein Familienurlaub oder ein Wochenendausflug – barrierefreies Reisen wird heute glücklicherweise immer besser möglich. Weitere Informationen und Unterstützung rund um Assistenz, Pflege und Alltag finden Sie bei BPD24. Reisen mit persönlicher Assistenz Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf profitieren oft davon, wenn eine vertraute Assistenzperson mitreist. Beispiel:Eine Kundin von BPD24 wollte trotz Pflegebedarf erstmals wieder Urlaub machen. Gemeinsam mit ihrer Assistenz konnte sie eine barrierefreie Ferienwohnung buchen und mehrere Tage an der Ostsee verbringen. Durch die vertraute Unterstützung fühlte sie sich sicher und konnte die Reise entspannt genießen. Finanzielle Unterstützung prüfen In manchen Fällen können Leistungen genutzt werden: Verhinderungspflege Entlastungsbetrag Persönliches Budget Zuschüsse von Stiftungen oder Vereinen Es lohnt sich, vor der Reise bei der Pflegekasse oder Beratungsstellen nachzufragen. Fazit Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf müssen nicht auf Reisen verzichten. Mit guter Vorbereitung, passenden Unterkünften und zuverlässiger Unterstützung wird Urlaub für alle Beteiligten entspannter. Ob Erholung am Meer, ein Familienurlaub oder ein Wochenendausflug – barrierefreies Reisen wird heute glücklicherweise immer besser möglich. Weitere Informationen und Unterstützung rund um Assistenz, Pflege und Alltag finden Sie bei BPD24.
Barrierefreies Wohnen: Anpassungen für ein sicheres Zuhause
Ein sicheres und barrierefreies Zuhause bedeutet mehr Lebensqualität, Selbstständigkeit und Sicherheit im Alltag. Gerade für Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf oder im Alter können schon kleine Anpassungen einen großen Unterschied machen. Viele Betroffene möchten möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben – mit den richtigen Hilfsmitteln und Umbauten ist das oft problemlos möglich. Warum barrierefreies Wohnen wichtig ist Treppen, hohe Einstiege oder enge Türen wirken für viele Menschen selbstverständlich. Für Personen mit körperlichen Einschränkungen können sie jedoch schnell zur täglichen Herausforderung oder sogar zur Gefahr werden. Barrierefreies Wohnen hilft dabei: Stürze und Unfälle zu vermeiden die Selbstständigkeit zu erhalten Angehörige zu entlasten Pflege im eigenen Zuhause zu erleichtern mehr Komfort und Sicherheit im Alltag zu schaffen Dabei muss nicht immer sofort groß umgebaut werden. Oft reichen bereits kleinere Veränderungen aus. Beispiele für barrierefreie Anpassungen Badezimmer sicher gestalten Das Badezimmer gehört zu den häufigsten Unfallorten im Haushalt. Hier können bereits einfache Maßnahmen helfen: Haltegriffe an Toilette und Dusche rutschfeste Matten bodengleiche Dusche Duschstuhl oder Badewannenlift erhöhte Toilettensitze Beispiel:Herr K. aus Mönchengladbach hatte nach einer Knieoperation Schwierigkeiten beim Einstieg in die Badewanne. Durch den Einbau einer bodengleichen Dusche konnte er wieder selbstständig duschen und fühlte sich deutlich sicherer. Stolperfallen entfernen Lose Teppiche, Kabel oder hohe Türschwellen erhöhen das Sturzrisiko erheblich. Hilfreiche Maßnahmen: Teppiche fixieren oder entfernen Kabel ordentlich verlegen Türschwellen absenken gute Beleuchtung installieren Bewegungsmelder im Flur nutzen Beispiel:Eine ältere Dame stürzte mehrfach über eine Teppichkante im Wohnzimmer. Nach der Entfernung der Teppiche und dem Einbau zusätzlicher LED-Beleuchtung konnte das Risiko deutlich reduziert werden. Küche anpassen Auch die Küche kann barrierefrei gestaltet werden: höhenverstellbare Arbeitsflächen leicht erreichbare Schränke ausziehbare Regale Herd mit Abschaltautomatik genügend Bewegungsfläche für Rollstuhl oder Rollator So bleibt das eigenständige Kochen länger möglich. Treppen und Eingänge erleichtern Treppen stellen oft eine große Hürde dar. Mögliche Lösungen sind: Handläufe auf beiden Seiten Treppenlifte Rampen statt Stufen automatische Türöffner verbreiterte Eingänge Beispiel:Nach einem Schlaganfall konnte Frau M. ihre Wohnung im ersten Stock kaum noch verlassen. Ein Treppenlift ermöglichte ihr wieder mehr Bewegungsfreiheit und soziale Teilhabe. Digitale Unterstützung im Alltag Moderne Technik kann den Alltag zusätzlich erleichtern: Sprachsteuerung für Licht und Rollläden Hausnotrufsysteme intelligente Türkameras automatische Beleuchtung Medikamentenerinnerungen per App Gerade alleinlebende Menschen gewinnen dadurch mehr Sicherheit. Finanzierungsmöglichkeiten nutzen Viele Menschen wissen nicht, dass bestimmte Umbaumaßnahmen finanziell unterstützt werden können. Je nach Situation kommen Zuschüsse oder Leistungen infrage, zum Beispiel durch: die Pflegekasse das Persönliche Budget Integrationshilfen Förderprogramme für barrierefreies Wohnen Eine individuelle Beratung hilft dabei, passende Möglichkeiten zu finden und Anträge richtig zu stellen. Unterstützung durch BPD24 Auf dem Weg zu einem barrierefreien Zuhause müssen Betroffene und Angehörige nicht alleine bleiben. BPD24 unterstützt Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf deutschlandweit bei der Organisation passender Hilfen und individueller Unterstützung im Alltag. Gemeinsam lässt sich ein Zuhause schaffen, das Sicherheit, Komfort und Selbstständigkeit miteinander verbindet.
Geschwister von Kindern mit Behinderung: Wichtige Tipps für den Familienalltag
In Familien mit einem Kind mit Behinderung verändert sich der Alltag oft für alle Familienmitglieder. Besonders Geschwisterkinder übernehmen häufig früh Verantwortung, erleben starke Emotionen oder fühlen sich manchmal übersehen. Gleichzeitig entwickeln viele Kinder ein großes Maß an Empathie, Verständnis und Zusammenhalt. Damit Geschwisterkinder emotional gestärkt aufwachsen können, ist es wichtig, ihre Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen und ihnen Raum für ihre eigenen Gefühle und Wünsche zu geben. Warum Geschwisterkinder besondere Aufmerksamkeit brauchen? Wenn ein Kind intensive Unterstützung benötigt, dreht sich der Familienalltag oft um Therapien, Arzttermine oder Pflege. Geschwister erleben dadurch manchmal: weniger gemeinsame Zeit mit den Eltern, Sorgen um Bruder oder Schwester, Schuldgefühle wegen eigener Wünsche, Eifersucht oder Frustration, oder das Gefühl, „funktionieren zu müssen“. Diese Gefühle sind vollkommen normal und sollten offen angesprochen werden. Offene Gespräche helfen der ganzen Familie Kinder verstehen oft mehr, als Erwachsene denken. Deshalb hilft es, altersgerecht über die Behinderung oder Erkrankung zu sprechen. Beispiel: Die kleine Emma fragt, warum ihr Bruder Leo nicht sprechen kann. Statt auszuweichen, erklären die Eltern ruhig:„Leo lernt manche Dinge langsamer. Deshalb braucht er bei einigen Sachen Hilfe.“ Durch ehrliche Gespräche entstehen weniger Ängste und Missverständnisse. Jedes Kind braucht exklusive Zeit Geschwisterkinder wünschen sich oft ungeteilte Aufmerksamkeit. Schon kleine gemeinsame Momente können viel bewirken. Beispiele: gemeinsam ein Eis essen, zusammen Fußball spielen, ein Vorleseabend nur mit Mama oder Papa, oder ein kleiner Ausflug am Wochenende. Wichtig ist nicht die Dauer, sondern die bewusste Zeit miteinander. Gefühle ernst nehmen Geschwister dürfen auch traurig, wütend oder genervt sein. Viele Kinder trauen sich jedoch nicht, negative Gefühle auszusprechen, weil sie ihre Eltern nicht zusätzlich belasten möchten. Eltern sollten daher regelmäßig nachfragen: „Wie geht es dir damit?“ „Was wünschst du dir gerade?“ „Gibt es etwas, das dich traurig macht?“ Offene Gespräche schaffen Vertrauen und entlasten Kinder emotional. Verantwortung altersgerecht verteilen Viele Geschwister helfen gerne im Alltag mit. Trotzdem sollten Kinder nicht zu früh zu viel Verantwortung übernehmen. Beispiel: Eine 10-jährige Schwester kann beim Anziehen helfen oder mit ihrem Bruder spielen. Sie sollte jedoch nicht dauerhaft Aufgaben übernehmen, die Erwachsene leisten müssen. Kinder brauchen genügend Zeit für Schule, Freunde und Freizeit. Unterstützung von außen annehmen Familien müssen nicht alles alleine schaffen. Entlastungsangebote können helfen, mehr gemeinsame Familienzeit zu ermöglichen. Dazu gehören beispielsweise: Familienbegleitung, stundenweise Betreuung, Assistenzleistungen, Beratungsangebote, oder gemeinsame Freizeitaktivitäten. Gerade durch zusätzliche Unterstützung bleibt oft mehr Zeit für Geschwisterkinder und den Familienzusammenhalt. Geschwister stärken das Familienleben Geschwister von Kindern mit Behinderung entwickeln häufig besondere soziale Fähigkeiten. Viele lernen früh: Rücksichtnahme, Geduld, Hilfsbereitschaft, und ein starkes Verantwortungsgefühl. Damit diese Stärke gesund wachsen kann, brauchen auch sie Aufmerksamkeit, Verständnis und emotionale Unterstützung. Fazit Ein Familienalltag mit einem Kind mit Behinderung bringt besondere Herausforderungen mit sich – aber auch viele wertvolle Momente. Geschwisterkinder sollten dabei nicht vergessen werden. Offene Gespräche, gemeinsame Zeit und kleine Entlastungen im Alltag helfen der ganzen Familie. Denn wenn alle Familienmitglieder gesehen und unterstützt werden, entsteht ein stärkeres und liebevolleres Miteinander. Weitere Informationen rund um Unterstützung im Familienalltag finden Sie auf BPD24
Pflegegeld – Leistungen und Tipps: Alles über Ansprüche und Antragstellung
Pflegebedürftigkeit verändert den Alltag – sowohl für Betroffene als auch für Angehörige. Umso wichtiger ist es, finanzielle Unterstützung und passende Hilfen frühzeitig zu beantragen. Das sogenannte Pflegegeld hilft Menschen mit Pflegegrad dabei, die häusliche Pflege selbst zu organisieren und Angehörige oder vertraute Personen einzubinden. In diesem Beitrag erfahren Sie, wer Anspruch auf Pflegegeld hat, wie die Antragstellung funktioniert und welche Leistungen Ihnen zustehen. Was ist Pflegegeld? Pflegegeld ist eine finanzielle Leistung der Pflegekasse. Es wird an pflegebedürftige Menschen gezahlt, die zu Hause von Angehörigen, Freunden oder anderen privaten Pflegepersonen betreut werden. Das Pflegegeld soll dabei helfen, die häusliche Versorgung zu sichern und den Pflegeaufwand zumindest teilweise finanziell auszugleichen. Wichtig: Pflegegeld wird nicht automatisch ausgezahlt – es muss beantragt werden. Wer hat Anspruch auf Pflegegeld? Anspruch auf Pflegegeld haben Menschen, die: einen anerkannten Pflegegrad (mindestens Pflegegrad 2) besitzen, zu Hause gepflegt werden, und die Pflege überwiegend durch Angehörige oder private Personen erfolgt. Die Höhe des Pflegegeldes richtet sich nach dem jeweiligen Pflegegrad. Pflegegeld 2026 – Wie hoch sind die Leistungen? Pflegegrad Pflegegeld pro Monat Pflegegrad 1 kein Pflegegeld Pflegegrad 2 347 € Pflegegrad 3 599 € Pflegegrad 4 800 € Pflegegrad 5 990 € Zusätzlich können weitere Leistungen genutzt werden, zum Beispiel: Entlastungsbetrag Verhinderungspflege Kurzzeitpflege Pflegehilfsmittel Tages- und Nachtpflege Beispiel aus dem Alltag Frau Müller ist 78 Jahre alt und lebt weiterhin in ihrer Wohnung. Aufgrund von Arthrose und Gleichgewichtsproblemen benötigt sie Hilfe beim Einkaufen, Duschen und Anziehen. Ihre Tochter unterstützt sie täglich nach der Arbeit. Nach der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst erhält Frau Müller Pflegegrad 2. Dadurch bekommt sie monatlich Pflegegeld und kann zusätzlich Unterstützungsangebote für den Alltag nutzen. So wird die Tochter entlastet und Frau Müller kann weiterhin in ihrem vertrauten Zuhause bleiben. Wie beantragt man Pflegegeld? Die Antragstellung erfolgt bei der Pflegekasse. Diese ist meist direkt bei der Krankenkasse angesiedelt. Schritt 1: Antrag stellen Ein kurzer Anruf bei der Krankenkasse genügt oft zunächst. Alternativ kann der Antrag schriftlich gestellt werden. Schritt 2: Begutachtung durch den Medizinischen Dienst Der Medizinische Dienst (MD) prüft, wie selbstständig die betroffene Person im Alltag ist. Dabei werden unter anderem folgende Bereiche bewertet: Mobilität Körperpflege Ernährung Orientierung Kommunikation Umgang mit Krankheiten Schritt 3: Pflegegrad erhalten Nach der Begutachtung entscheidet die Pflegekasse über den Pflegegrad und die Höhe der Leistungen. Wichtige Tipps zur Begutachtung Viele Betroffene unterschätzen ihren Unterstützungsbedarf. Deshalb ist eine gute Vorbereitung wichtig. Hilfreiche Tipps: Pflegetagebuch führen Ehrlich über Schwierigkeiten sprechen Angehörige beim Termin dabei haben Nichts beschönigen Regelmäßige Hilfeleistungen notieren Pflegegeld und zusätzliche Unterstützung kombinieren Viele Familien wissen nicht, dass Pflegegeld mit weiteren Leistungen kombiniert werden kann. Zum Beispiel: Unterstützung im Haushalt Begleitung zu Arztterminen Hilfe beim Einkaufen Betreuung im Alltag Entlastung für Angehörige Gerade für Familienangehörige bedeutet das oft eine große Erleichterung. Unterstützung durch BPD24 Die Antragstellung und Organisation der Pflege kann kompliziert wirken. Genau hier unterstützt BPD24 Familien und Pflegebedürftige im Alltag. Ob Beratung, Unterstützung bei Anträgen oder Hilfe bei der Organisation der häuslichen Versorgung – gemeinsam finden wir passende Lösungen für Ihre individuelle Situation. Fazit Pflegegeld bietet wichtige finanzielle Unterstützung für Menschen, die zu Hause gepflegt werden. Wer frühzeitig einen Antrag stellt und seine Ansprüche kennt, kann viele zusätzliche Hilfen nutzen und den Pflegealltag deutlich erleichtern. Besonders wichtig ist es, sich rechtzeitig beraten zu lassen und vorhandene Leistungen vollständig auszuschöpfen.
Pflege zu Hause organisieren: Wichtige Schritte für die häusliche Pflege
Die Entscheidung, die Pflege eines Angehörigen zu Hause zu organisieren, bringt viele Fragen mit sich. Oft stehen Familien plötzlich vor neuen Herausforderungen: Welche Unterstützung gibt es? Wer hilft bei Anträgen? Welche Leistungen übernimmt die Pflegekasse? Und wie lässt sich der Alltag für alle Beteiligten besser gestalten? Mit einer guten Planung kann die häusliche Pflege jedoch entlastend, sicher und individuell gestaltet werden. In diesem Beitrag zeigen wir die wichtigsten Schritte und geben praktische Beispiele aus dem Alltag. 1. Pflegebedarf richtig einschätzen Am Anfang steht die Frage: Welche Unterstützung wird überhaupt benötigt? Dabei geht es nicht nur um medizinische Hilfe, sondern auch um alltägliche Aufgaben wie: Körperpflege Anziehen Einkaufen Haushalt Begleitung zu Terminen Freizeitgestaltung Unterstützung bei der Kommunikation Beispiel: Herr K. aus Köln hatte nach einem Schlaganfall Schwierigkeiten beim Anziehen und Einkaufen. Seine Tochter konnte ihn nur abends unterstützen. Durch zusätzliche Assistenz im Alltag konnte Herr K. weiterhin in seiner eigenen Wohnung leben und blieb selbstständiger. 2. Pflegegrad beantragen Um Leistungen der Pflegekasse zu erhalten, sollte frühzeitig ein Pflegegrad beantragt werden. Der Antrag wird direkt bei der Pflegekasse gestellt. Anschließend erfolgt eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst (MD). Wichtig:Bereits vor dem Termin sollte dokumentiert werden, wobei Unterstützung benötigt wird. Tipp: Ein Pflegetagebuch hilft dabei, den tatsächlichen Hilfebedarf besser darzustellen. 3. Unterstützungsmöglichkeiten kennen Viele Familien wissen nicht, welche Hilfen es bereits gibt. Je nach Situation können unterschiedliche Leistungen genutzt werden: Pflegegeld Pflegesachleistungen Entlastungsbetrag Verhinderungspflege Persönliches Budget Assistenzleistungen Haushaltshilfe Tagespflege Gerade das Persönliche Budget bietet vielen Menschen mehr Selbstbestimmung im Alltag. Beispiel: Frau S. nutzt das Persönliche Budget, um selbst zu entscheiden, wer sie im Alltag unterstützt. Dadurch kann sie ihre Termine flexibler planen und ihre Freizeit weiterhin aktiv gestalten. 4. Den Alltag strukturieren Eine gute Organisation erleichtert die häusliche Pflege enorm. Feste Abläufe schaffen Sicherheit – sowohl für pflegebedürftige Menschen als auch für Angehörige. Hilfreich sind zum Beispiel: Wochenpläne Medikamentenlisten Terminübersichten Einkaufslisten Notfallkontakte Beispiel: Bei Familie M. wurde ein einfacher Wochenplan an den Kühlschrank gehängt. Dort stehen Arzttermine, Unterstützungstage und wichtige Telefonnummern. Dadurch behalten alle Beteiligten den Überblick. 5. Angehörige entlasten Pflegende Angehörige leisten jeden Tag sehr viel. Deshalb ist es wichtig, auch auf die eigene Gesundheit zu achten. Entlastung kann durch professionelle Unterstützung entstehen – etwa bei: Haushalt Betreuung Begleitung Freizeitaktivitäten Behördengängen Niemand muss die Pflege alleine bewältigen. 6. Wohnraum anpassen Schon kleine Veränderungen können den Alltag sicherer machen: Haltegriffe im Bad Rutschfeste Teppiche entfernen Bessere Beleuchtung Pflegebett oder Hilfsmittel Barrierefreie Wege Beispiel: Nach mehreren Stürzen erhielt Herr B. Haltegriffe im Badezimmer und einen Duschstuhl. Dadurch konnte er wieder sicherer und selbstständiger duschen. 7. Beratung in Anspruch nehmen Beratung in Anspruch nehmen Viele Fragen lassen sich einfacher klären, wenn erfahrene Ansprechpartner unterstützen. Eine persönliche Beratung hilft unter anderem bei: Anträgen Leistungen der Pflegekasse Organisation der Unterstützung Finanzierungsmöglichkeiten Individuellen Lösungen im Alltag Häusliche Pflege gemeinsam meistern Die Pflege zu Hause bedeutet nicht nur Verantwortung, sondern auch die Möglichkeit, in vertrauter Umgebung zu bleiben und den Alltag individueller zu gestalten. Mit der richtigen Unterstützung, guter Organisation und passenden Leistungen kann häusliche Pflege deutlich entlastender werden – für Pflegebedürftige und Angehörige gleichermaßen. Weitere Informationen rund um Assistenz, Persönliches Budget und Unterstützung im Alltag finden Sie bei BPD24.
Was versteht man in Deutschland unter dem „Persönlichen Budget“?
Das Persönliche Budget ist eine Geldleistung für Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder besonderem Unterstützungsbedarf. Statt bestimmte Hilfen direkt von einem Dienstleister zu erhalten, bekommen Betroffene monatlich einen Geldbetrag ausgezahlt. Damit können sie selbst entscheiden, welche Unterstützung sie benötigen und wer diese leisten soll. Das Ziel ist mehr: Selbstbestimmung Flexibilität Eigenverantwortung Teilhabe am gesellschaftlichen Leben Das Persönliche Budget ist im Sozialgesetzbuch geregelt und kann bei verschiedenen Leistungsträgern beantragt werden, zum Beispiel bei: Pflegekassen Krankenkassen Sozialämtern Integrationsämtern Rentenversicherungsträgern Wer kann ein Persönliches Budget erhalten? Ein Persönliches Budget kommt infrage für: Menschen mit körperlicher Behinderung Menschen mit psychischer Erkrankung Menschen mit geistiger Behinderung Pflegebedürftige Personen Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf Wichtig ist, dass ein Anspruch auf bestimmte Unterstützungsleistungen besteht. Wofür kann das Persönliche Budget genutzt werden? Mit dem Persönlichen Budget können verschiedene Hilfen organisiert und bezahlt werden – individuell abgestimmt auf den eigenen Alltag. Beispiele aus der Praxis Unterstützung im Alltag Eine pflegebedürftige Person benötigt Hilfe beim Einkaufen, Kochen oder bei Arztbesuchen. Mit dem Persönlichen Budget kann sie selbst entscheiden, welcher Dienst oder welche Assistenz sie unterstützt. Persönliche Assistenz Ein Rollstuhlfahrer möchte weiterhin arbeiten und aktiv am Leben teilnehmen. Über das Persönliche Budget kann eine persönliche Assistenz finanziert werden, die bei der Mobilität oder im Berufsalltag hilft. Freizeit und soziale Teilhabe Menschen mit Behinderung können das Budget nutzen, um Begleitungen für Freizeitaktivitäten, Veranstaltungen oder Reisen zu organisieren. Unterstützung für Familien Familien mit Kindern mit besonderem Förderbedarf können gezielt Betreuung oder Entlastungsangebote auswählen, die zu ihrer individuellen Situation passen. Welche Vorteile bietet das Persönliche Budget? Das Persönliche Budget bietet viele Vorteile: freie Wahl der Unterstützung mehr Selbstbestimmung individuelle Lösungen statt Standardangebote bessere Anpassung an persönliche Bedürfnisse mehr Flexibilität im Alltag Viele Betroffene empfinden diese Form der Unterstützung als große Erleichterung. Gibt es auch Herausforderungen? Ja, denn mit dem Persönlichen Budget kommt auch mehr Organisation hinzu. Betroffene müssen häufig: Leistungen planen Unterstützung koordinieren Nachweise einreichen Anträge stellen Gerade am Anfang wirkt das oft kompliziert. Deshalb ist eine gute Beratung besonders wichtig. Wie kann BPD24 unterstützen? Bei BPD24 unterstützen wir Menschen dabei, passende Hilfen zu finden und den Alltag einfacher zu gestalten. Viele Betroffene wissen gar nicht, welche Möglichkeiten ihnen zustehen oder wie ein Antrag gestellt wird. Wir helfen dabei: Unterstützungsmöglichkeiten zu verstehen passende Leistungen zu finden Orientierung im Pflegesystem zu erhalten individuelle Lösungen für den Alltag zu entwickeln Fazit Das Persönliche Budget ist eine wichtige Möglichkeit für Menschen mit Unterstützungsbedarf, ihr Leben freier und selbstbestimmter zu gestalten. Statt vorgegebene Leistungen nutzen zu müssen, können Betroffene selbst entscheiden, welche Hilfe sie wann und wie benötigen. Wer sich frühzeitig informiert und beraten lässt, kann viele Vorteile für den eigenen Alltag nutzen.
Kundenmeinung » Selmin
Liebes Bpd24 Team, wir sind jetzt seit einem Jahr mit euch in einem 24 Stunden Betreuungssystem. Nachdem wir bereits mehrere Pflegedienste testen mussten, fühlen wir uns endlich angekommen. Nicht nur die menschliche Betreuung sondern auch das ganze drum herum wie bürokratische Papierkram klappt sehr gut. Seit März herrschen schwierige Zeiten durch covid19. Trotzdessen geht ihr mit der Situation sehr souverän um, die Planungen laufen wie gewohnt zuverlassig. Man hat das Gefühl, dass ihr sehr gut organisiert seid und die Situation gut einschätzen könnt und im Griff habt. Wir sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden, möchten uns bei euch bedanken und wünschen uns weiterhin eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit. Seit alle herzlich gegrüßt. Selmin, 08/2019
Kundenmeinung » Susanne
Hallo ich bin Susanne, ich möchte BPD24 danke sagen. Ihr und Euer Team seid Spitze. Durch Eure Assistenz und Pflege kann mein Sohn ein selbstbestimmtes Leben in seiner eigenen Wohnung führen, was ja nicht immer selbstverständlich ist für Menschen mit einer Behinderung. Dank Euch weiß ich, dass mein Sohn in guten Händen ist und ich mir keine Sorgen mehr machen muss. Vielen Dank Susanne, 04/2019