Smartphone, Tablet und Computer gehören heute für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag. Für Menschen mit Behinderung können digitale Technologien jedoch weit mehr sein als Kommunikations- oder Unterhaltungsgeräte.
Digitale Hilfsmittel können dabei helfen, selbstständiger zu leben, sich besser zu orientieren, zu kommunizieren, Termine zu organisieren und die eigene Umgebung zu steuern.
Dabei muss es nicht immer eine teure Speziallösung sein. Viele hilfreiche Funktionen sind bereits in modernen Smartphones und Tablets integriert. Zusätzlich gibt es zahlreiche Apps und Softwarelösungen, die Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen im Alltag unterstützen können.
In diesem Beitrag stellen wir praktische Beispiele vor und zeigen, für wen sie besonders interessant sein können.
Digitale Unterstützung für mehr Selbstständigkeit
Selbstbestimmung bedeutet auch, möglichst viele Dinge selbst entscheiden und erledigen zu können. Digitale Hilfsmittel können dabei eine wertvolle Unterstützung sein.
Sie können beispielsweise helfen bei:
der Organisation von Terminen
Erinnerungen an Medikamente und Aufgaben
Kommunikation und Unterstützter Kommunikation
Navigation und Mobilität
der Suche nach barrierefreien Orten
der Suche nach barrierefreien Toiletten
der Bedienung von Smartphone und Computer
der Steuerung von Geräten im eigenen Zuhause
der Kontaktaufnahme mit anderen Menschen oder Assistenzpersonen
Welche Lösung sinnvoll ist, hängt immer von den individuellen Bedürfnissen ab.
Das Smartphone als persönlicher Alltagshelfer
Ein modernes Smartphone ist bereits mit zahlreichen Funktionen ausgestattet, die Menschen mit Behinderung unterstützen können.
Sprachsteuerung
Wer Schwierigkeiten hat, einen Touchscreen oder eine Tastatur zu bedienen, kann viele Funktionen per Sprache steuern.
Zum Beispiel:
„Rufe meine Assistenz an.“
„Erinnere mich morgen um 10 Uhr an meinen Arzttermin.“
„Schreibe eine Nachricht an …“
Dadurch können alltägliche Aufgaben einfacher und selbstständiger erledigt werden.
Auch Apple bietet inzwischen zahlreiche integrierte Bedienungshilfen wie Sprachsteuerung, Schaltersteuerung, Live-Sprachausgabe und Blickerfassung an.
Bildschirm vergrößern und Texte vorlesen
Für Menschen mit Sehbehinderung können Funktionen wie Bildschirmzoom, größere Schrift, höhere Kontraste und Sprachausgabe hilfreich sein.
Texte können teilweise automatisch vorgelesen werden. Dadurch lassen sich Webseiten, Nachrichten oder Dokumente leichter nutzen.
Live-Untertitel
Menschen mit Hörbehinderung können von automatischen Live-Untertiteln profitieren. Gesprochene Sprache wird dabei in Echtzeit als Text auf dem Bildschirm dargestellt.
Apple bietet beispielsweise Live-Untertitel für verschiedene Geräte und Situationen an. Je nach Gerät, Sprache und Region können unterschiedliche Funktionen verfügbar sein.
Barrierefreie Orte mit Wheelmap finden
Eine besonders praktische Anwendung für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist Wheelmap.
Die Plattform zeigt Informationen zur Zugänglichkeit von Orten und ermöglicht es, beispielsweise nach rollstuhlgerechten Restaurants, Geschäften, WCs, Kinos, Haltestellen oder anderen Einrichtungen zu suchen.
Ein großer Vorteil: Nutzerinnen und Nutzer können selbst Informationen ergänzen und damit anderen Menschen helfen.
Beispiel
Herr Meier möchte mit seinem Rollstuhl ein Restaurant in einer ihm unbekannten Stadt besuchen. Mit Wheelmap kann er bereits vor der Fahrt überprüfen, welche Restaurants in der Umgebung als zugänglich eingetragen sind.
Wichtig ist trotzdem, Informationen vor einem wichtigen Besuch zusätzlich zu überprüfen. Ein Eintrag in einer App kann veraltet sein oder nicht alle Details zur tatsächlichen Barrierefreiheit enthalten.
Navigation und Mobilität
Digitale Karten und Navigations-Apps können die Planung von Wegen deutlich erleichtern.
Je nach Anwendung lassen sich Informationen zu folgenden Punkten finden:
öffentliche Verkehrsmittel
Haltestellen
Aufzüge
barrierefreie Einrichtungen
rollstuhlgerechte Orte
mögliche Routen
Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen kann eine gute Vorbereitung entscheidend sein.
Beispiel
Frau Schneider möchte mit ihrem Elektrorollstuhl in die Innenstadt fahren. Sie überprüft vor der Fahrt die Haltestelle, den Aufzug am Bahnhof und das Ziel. So kann sie mögliche Hindernisse frühzeitig erkennen und ihre Fahrt besser planen.
Wichtig: Digitale Angaben zur Barrierefreiheit sind nicht immer vollständig oder aktuell. Bei wichtigen Wegen sollte man deshalb zusätzlich beim jeweiligen Betreiber nachfragen.
NaviLens – Orientierung für Menschen mit Sehbehinderung
Eine interessante technische Lösung für die Orientierung ist NaviLens.
Dabei werden spezielle, kontrastreiche Codes verwendet, die mit einem Smartphone erkannt werden können. Die Anwendung kann Informationen über Audio und Vibration vermitteln und wird unter anderem im öffentlichen Verkehr eingesetzt. NaviLens gibt an, dass die Technologie speziell für blinde und sehbehinderte Menschen entwickelt wurde.
Beispiel
An einer Haltestelle befindet sich ein NaviLens-Code. Eine sehbehinderte Person kann ihn mit dem Smartphone erfassen und erhält Informationen über den Standort oder die Umgebung.
Solche Systeme zeigen, wie digitale Technik dazu beitragen kann, öffentliche Räume zugänglicher zu machen.
Be My Eyes – Unterstützung durch sehende Helfer
Be My Eyes ist eine weitere interessante App für blinde und sehbehinderte Menschen.
Die Anwendung verbindet Menschen mit Sehbehinderung mit sehenden Helferinnen und Helfern. Über die Kamera des Smartphones kann die Situation gezeigt werden, während die helfende Person beschreibt, was sie sieht.
Be My Eyes ist kostenlos und für iOS und Android verfügbar; inzwischen gibt es auch eine kostenlose Windows-Version.
Beispiel
Eine Person möchte wissen, welche Farbe ein Kleidungsstück hat oder welche Informationen auf einer Verpackung stehen. Sie kann die Kamera auf den Gegenstand richten und Unterstützung erhalten.
Be My Eyes bietet inzwischen zusätzlich eine KI-Funktion an, mit der Bilder beschrieben werden können.
Seeing AI – Informationen mit der Kamera erfassen
Auch Seeing AI kann Menschen mit Sehbehinderung unterstützen.
Die Anwendung nutzt die Kamera und digitale Bilderkennung, um Informationen aus der Umgebung zugänglich zu machen. Dazu können beispielsweise Texte oder visuelle Informationen gehören.
Solche Anwendungen können insbesondere unterwegs oder beim Umgang mit gedruckten Informationen hilfreich sein.
Barrierefreie Toiletten unterwegs finden
Wer auf eine barrierefreie Toilette angewiesen ist, möchte unterwegs möglichst zuverlässig wissen, wo sich die nächste geeignete Toilette befindet.
Dafür gibt es verschiedene digitale Angebote.
Toiletten für alle
Die Initiative „Toiletten für alle“ richtet sich insbesondere an Menschen mit komplexen Behinderungen. Die dort erfassten Sanitäranlagen bieten über eine normale rollstuhlgerechte Toilette hinaus zusätzliche Ausstattung, beispielsweise eine höhenverstellbare Pflegeliege oder einen Lifter.
Das kann für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf besonders wichtig sein.
easyklo
Auch easyklo bietet Informationen über barrierefreie Toiletten und kann bei der Suche nach geeigneten Standorten unterstützen.
Wheelmate
Wheelmate ist eine weitere Anwendung, die sich mit barrierefreien Toiletten und Parkmöglichkeiten beschäftigt und dabei auf Informationen aus der Community setzt.
HandicapX
Auch bei HandicapX finden sich Informationen zu barrierefreien Toiletten und deren Ausstattung.
Der Euroschlüssel als Ergänzung
Wer einen Euroschlüssel besitzt, kann von entsprechenden barrierefreien Toiletten profitieren, die mit einem Euroschloss ausgestattet sind.
Digitale Toilettenfinder und der Euroschlüssel können sich deshalb sinnvoll ergänzen: Die App hilft dabei, einen geeigneten Standort zu finden, während der Schlüssel den Zugang ermöglicht.
Kommunikation ohne Barrieren
Digitale Technik kann Kommunikation erheblich erleichtern.
Menschen mit Sprach-, Hör- oder körperlichen Behinderungen können beispielsweise folgende Möglichkeiten nutzen:
Textnachrichten
Sprache-zu-Text
Text-to-Speech
Videotelefonie
Live-Untertitel
Kommunikations-Apps
Unterstützte Kommunikation
Unterstützte Kommunikation und AAC
Für Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt sprechen können, gibt es sogenannte AAC-Lösungen – also Unterstützte und Alternative Kommunikation.
Dabei können beispielsweise Bilder, Symbole, Wörter oder ganze Sätze ausgewählt werden. Das Gerät gibt die gewünschte Aussage anschließend über eine Sprachausgabe wieder.
Beispiel
Eine Person wählt auf ihrem Tablet das Symbol „Ich möchte etwas trinken“. Das Gerät spricht den entsprechenden Satz aus.
Damit kann ein Tablet oder Smartphone zu einem wichtigen persönlichen Kommunikationshilfsmittel werden.
Sprache-zu-Text und Text-to-Speech
Zwei besonders wichtige digitale Funktionen sind Sprache-zu-Text und Text-to-Speech.
Sprache-zu-Text
Gesprochene Sprache wird automatisch in geschriebenen Text umgewandelt.
Das kann beispielsweise beim Schreiben von Nachrichten, E-Mails oder Dokumenten helfen.
Text-to-Speech
Geschriebene Inhalte werden vorgelesen.
Diese Funktion kann insbesondere für Menschen mit Sehbehinderung oder bestimmten Leseschwierigkeiten hilfreich sein.
Sprache-zu-Text – Schreiben ohne Tastatur
Wer Schwierigkeiten beim Tippen hat, kann die Sprache-zu-Text-Funktion nutzen. Gesprochene Wörter werden dabei automatisch in geschriebenen Text umgewandelt. Das kann beispielsweise beim Schreiben von Nachrichten, E-Mails oder Dokumenten helfen.
Windows: Mit der integrierten Spracheingabe kann Text direkt am PC diktiert werden. Die Funktion lässt sich unter Windows unter anderem mit Windows + H starten.
Microsoft Word: In Word kann die Diktierfunktion genutzt werden, um Dokumente, Notizen oder andere Inhalte per Sprache zu erstellen. Auch die Eingabe von Satzzeichen und bestimmten Befehlen ist möglich.
iPhone: Auch das iPhone verfügt über eine integrierte Diktierfunktion. Über die Mikrofontaste der Bildschirmtastatur kann gesprochener Text eingegeben werden.
Diese Funktionen können insbesondere für Menschen hilfreich sein, die aufgrund einer körperlichen Behinderung Schwierigkeiten mit einer herkömmlichen Tastatur haben.
Smart Home – das Zuhause selbstständig steuern
Besonders interessant sind Smart-Home-Systeme.
Licht, Heizung, Rollläden oder andere Geräte können teilweise über Smartphone, Tablet oder Sprachsteuerung bedient werden.
Beispiel
Eine Person kann den Lichtschalter aufgrund einer körperlichen Einschränkung nicht erreichen. Mit einer smarten Lampe lässt sich das Licht stattdessen über das Smartphone oder einen Sprachbefehl einschalten.
Je nach technischer Ausstattung können auch Fernseher, Steckdosen, Türen oder andere Geräte digital gesteuert werden.
Digitale Tür- und Zugangssysteme
Auch digitale Zugangssysteme können die Selbstständigkeit erhöhen.
Für Menschen, die Schwierigkeiten mit einem herkömmlichen Schlüssel haben, können beispielsweise elektronische Lösungen interessant sein.
Hier sollten allerdings Sicherheit, Datenschutz und eine zuverlässige Notfalllösung immer berücksichtigt werden.
Computer ohne Maus oder Tastatur bedienen
Für Menschen mit starken körperlichen Einschränkungen kann die Bedienung eines Computers eine besondere Herausforderung sein.
Hier gibt es spezielle Softwarelösungen.
FourWays – Computer mit Kopf- oder Augenbewegungen steuern
Ein Beispiel ist FourWays von Treye Tech.
Die Software ermöglicht es, Computer und mobile Geräte mithilfe von Kopf- oder Augenbewegungen zu bedienen. Dabei kann eine handelsübliche Kamera verwendet werden.
Für Menschen, die eine herkömmliche Maus oder Tastatur nicht oder nur eingeschränkt bedienen können, kann das neue Möglichkeiten eröffnen.
Mögliche Anwendungen sind beispielsweise:
Mausbewegungen
Klicks
Texteingabe
Bedienung von Programmen
digitale Kommunikation
FourWays bietet damit einen interessanten Ansatz für mehr digitale Teilhabe.
Bedienungshilfen direkt im Smartphone
Nicht immer muss eine zusätzliche App installiert werden.
Moderne Smartphones verfügen bereits über zahlreiche integrierte Bedienungshilfen.
Dazu gehören je nach Gerät beispielsweise:
Sprachsteuerung
Bildschirmvergrößerung
Vorlesefunktionen
größere Schrift
Kontrastanpassungen
Live-Untertitel
Schaltersteuerung
Blicksteuerung
vereinfachte Bedienoberflächen
Apple bietet beispielsweise Funktionen wie AssistiveTouch, Schaltersteuerung, Voice Control, Blickerfassung und Live-Sprachausgabe an.
Das bedeutet: Bevor eine spezielle App oder ein zusätzliches Hilfsmittel gekauft wird, lohnt sich ein Blick in die Bedienungshilfen des eigenen Smartphones.
Erinnerungen an Medikamente und Aufgaben
Ein Smartphone kann auch dabei helfen, den Alltag zu strukturieren.
Erinnerungen können beispielsweise eingerichtet werden für:
Medikamente
Arzttermine
Therapien
Trinkpausen
Assistenzzeiten
Einkäufe
wichtige Telefonate
Gerade bei einem umfangreichen Tagesablauf kann eine digitale Erinnerung eine wertvolle Unterstützung sein.
Digitale Hilfsmittel für pflegende Angehörige
Auch Angehörige können von digitalen Lösungen profitieren.
Gemeinsame Kalender, digitale Aufgabenlisten oder Erinnerungen können dabei helfen, Termine und Aufgaben zu koordinieren.
Beispielsweise können Angehörige und Assistenzpersonen gemeinsam einen Kalender nutzen, in dem Arzttermine, Therapien oder wichtige Termine eingetragen werden.
Dabei sollte immer darauf geachtet werden, welche persönlichen Daten geteilt werden und wer Zugriff darauf erhält.
Digitale Hilfsmittel ersetzen keine persönliche Assistenz
So hilfreich digitale Technik auch sein kann: Sie ersetzt nicht automatisch persönliche Assistenz oder menschliche Unterstützung.
Ein Smartphone kann eine Tür öffnen, aber nicht jede Alltagssituation lösen.
Eine App kann eine barrierefreie Toilette anzeigen, aber nicht garantieren, dass der Weg dorthin tatsächlich frei zugänglich ist.
Und ein Smart-Home-System kann das Licht einschalten, aber keine persönliche Unterstützung ersetzen, wenn diese benötigt wird.
Digitale Hilfsmittel sollten deshalb als Ergänzung verstanden werden.
Das Ziel sollte immer sein: So viel Selbstständigkeit wie möglich – so viel Unterstützung wie nötig.
Worauf sollte man bei digitalen Hilfsmitteln achten?
Nicht jede App und nicht jedes technische Hilfsmittel passt zu jedem Menschen.
Vor der Anschaffung oder Installation lohnt es sich, einige Fragen zu stellen:
Welches konkrete Problem soll gelöst werden?
Ist die Bedienung einfach genug?
Ist die Anwendung wirklich barrierefrei?
Funktioniert sie mit vorhandenen Hilfsmitteln?
Ist sie für Android, iPhone oder beide Systeme verfügbar?
Entstehen Anschaffungs- oder laufende Kosten?
Welche persönlichen Daten werden verarbeitet?
Funktioniert die Lösung auch ohne Internet?
Gibt es eine Alternative, wenn die Technik ausfällt?
Gerade bei wichtigen Hilfsmitteln kann eine fachliche Beratung sinnvoll sein.
Ein digitales Hilfsmittel sollte zum Menschen passen
Die beste App ist nicht automatisch diejenige mit den meisten Funktionen.
Entscheidend ist, ob sie den Alltag tatsächlich erleichtert.
Für eine Person kann eine einfache Erinnerungsfunktion völlig ausreichend sein. Eine andere Person benötigt möglicherweise eine komplexe Kommunikationslösung oder eine Steuerung per Augenbewegung.
Deshalb sollte immer zuerst die Frage gestellt werden:
Was möchte ich im Alltag selbstständiger machen?
Erst danach sollte die passende technische Lösung ausgewählt werden.
Fazit
Digitale Hilfsmittel bieten Menschen mit Behinderung heute zahlreiche Möglichkeiten, den Alltag selbstständiger zu gestalten.
Von Wheelmap für barrierefreie Orte über Be My Eyes und Seeing AI für Menschen mit Sehbehinderung bis hin zu NaviLens, AAC-Anwendungen, Live-Untertiteln, Smart-Home-Systemen und Lösungen wie FourWays gibt es für viele unterschiedliche Bedürfnisse passende Möglichkeiten.
Auch die bereits integrierten Bedienungshilfen moderner Smartphones können einen großen Unterschied machen.
Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viel Technik einzusetzen. Entscheidend ist, die richtige Unterstützung für die eigenen Bedürfnisse zu finden.
BPD24 unterstützt Menschen mit Behinderung dabei, ihren Alltag möglichst selbstbestimmt zu gestalten. Digitale Hilfsmittel können dabei ein wichtiger Baustein sein – gemeinsam mit persönlicher Assistenz, Barrierefreiheit und individueller Unterstützung.
Denn Selbstständigkeit bedeutet nicht, alles alleine machen zu müssen. Selbstständigkeit bedeutet, selbst entscheiden zu können, welche Unterstützung man möchte.